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Wichtige Regel 5: "K" als "K" und
nicht als "G" oder "CH"
So wie das "Ä" liebt der V. auch sein
"K". Er findet sich hier zwischen zwei Fronten:
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Im Fernen Osten jene, die das "K" gerne weicher aussprechen und durch so etwas wie ein "Doppel-G" ersetzen.
Beispiel: Statt auf dem [stockerl] steht der Sieger dort gerne auf dem [stoggal].
Apropos: Die unselige "-erl"Endung rollt dem V. die Fingernägel bis zum Anschlag auf. Im äußersten Notfall lässt er sich deshalb zwar dazu herab, sie zu verwenden, versieht sich jedoch mit der ihm wieder vertrauten Verkleinerungsform, womit der Sieger dann halt auf dem [stockerle] steht. So einfach ist das.
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Im Westen die Schweizer, die das "K"
zu einem "CH" (eventuell aus patriotischen Gründen) mutieren lassen.
Sie essen also keinen Kuchen, sondern ein "Chüechli".
Sowohl die schweizerische als auch die ostösterreichische
Form lassen es dem V. kalt über den Rücken laufen. Er sagt einfach, was
gesagt werden muss, nämlich ein stinknormales "K".
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Das "K" immer als "K"
aussprechen! |
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